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Imkerei - in 7 Schritten erfolgreich starten

Katharina Rösner
Imkerei starten Titelbild - Quelle: Pixabay
öffnet größere Ansicht, auf dem im FrachtPilot der Lagerbestand mit allen wichtigen Informationen geöffnet ist

Bei der Imkerei handelt es sich um landwirtschaftliche Betriebe. Sie hat eine lange Tradition, die bis in die Antike zurückreicht. Um erfolgreich zu starten, ist eine intensive Vorbereitung notwendig. Wir zeigen dir, wie du vorgehen kannst.

In Kürze vorab:

  • Die Imkerei zählt zur Landwirtschaft - eine Gewerbeanmeldung ist notwendig, wenn die Hälfte des Umsatzes aus der Direktvermarktung wie Lieferungen zusammenkommt.
  • Erfahrung und Wissen sammeln ist zu Beginn wichtiger als die Umsatzhöhe
  • Die Investitionen sind am Anfang hoch und der Break-Even-Point oft erst nach 2 Jahren erreicht
  • Schäden werden in der Regeldurch die Haftpflichtversicherung getragen
  • Imkern ist normalerweise überall ortsüblich

Wie starte ich also? Zu Beginn steht die Überlegung im Vordergrund, ob du über genügend Kapazitäten verfügst, da es sich beim Imkern nicht um ein Wochenendhobby handelt, sondern gerade am Anfang viel Hingabe, Engagement und Investitionen bedeutet. Du solltest dich im Vorfeld informieren, welche Krankheiten es gibt, wie man sie vorbeugt und klären, wie du mit einer Allergie gegen Bienengift umgehen kannst.

Schritt 1: Einen Imkerkurs machen

Das erste Jahr deiner Imkerei wird wahrscheinlich vor allem davon geprägt sein, Erfahrung zu sammeln, und weniger von einer großen Ernte für einen hohen Umsatz. Die Kenntnisse wirst du auch im zweiten Jahr vertiefen. Du siehst, zu Beginn musst du Geduld mitbringen. Das Wissen sammelst du am besten bereits, bevor du dir Ausrüstung und Bienenvölker kaufst. Dazu gibt es verschiedene Möglichkeiten. Du kannst einem Imkerverein beitreten und dir eine:n Mentor:in suchen oder einen Imkerkurs machen. Diese werden unter anderem von Imkerschulen angeboten.

Die Kurse vermitteln nicht nur praktisches Wissen, sondern auch theoretisches. Denn für eine erfolgreiche Imkerei ist es hilfreich, die Geschichte, des Imkerns zu kennen sowie die Biologie der Biene und ökologische Zusammenhänge zu verstehen. Wie leben sie als Volk zusammen, wie erkenne ich Ausschwärmverhalten und wie füttere ich eigentlich meine Bienen richtig? Nicht mit Honig aus dem Supermarkt, weil dieser für deine Bienen schädliche Keime enthalten kann! Schwarmkontrolle ist wichtig, da ausschwärmende Bienen weniger Honig liefern. Verhindern kannst du es, indem du es erkennst und Waben mit offener Brut entnimmst oder das Volk splittest, bevor es mit einer Königin ausschwärmt.

Wichtig ist neben der Theorie auch die Praxis, weshalb Ratgeber und Tutorials das Lernen ergänzen, aber eben nicht vollständig ersetzen können. Der Lernprozess kann im zweiten Jahr eine kleine Ernte hervorbringen, ab dem dritten Jahr wird sie regelmäßiger und deine Imkerei stabilisiert sich.

Schritt 2: Einem Imkerverein beitreten

Einem Imkerverein beizutreten, kann nicht zuletzt deshalb hilfreich sein, da man auf ein Netzwerk aus Gleichgesinnten und Expert:innen zurückgreifen kann. Außerdem inkludiert die Mitgliedschaft die Versicherung für Sach- und Personenschäden sowie Fälle von Schäden durch Sturm und Unwetter oder Diebstahl, wie es auch Imkado schreibt. Darüber hinaus kann der Verein behilflich bei Rechtsfragen sein. Denn es ist essentiell für dich als Imkerin, deine Rechte und Pflichten zu kennen.

Beispielsweise ist es sinnvoll, Nachbar:innen Bescheid zu sagen, dass du Bienen halten willst. In der Regel sind sie ungefährlich für Menschen, da sie nur stechen, wenn man an den Kästen arbeitet oder sie gequetscht werden, also wenn man zum Beispiel drauftritt. Normalerweise deckt die Haftpflichtversicherung die Fälle ab, wenn Tiere Sachen oder Menschen schädigen. Rechtlich können sie nicht gegen Bienen auf anderen Grundstücken vorgehen, da Bienen keine Gefahr oder Störquelle darstellen sowie ortsüblich sind, wie du bei Imkado nachlesen kannst. Dies besagt der § 906 Absatz 1 Satz 1 BGB.

Darüber hinaus kann ein Imkerverein dir dabei helfen, lokal ein Bienenvolk zu besorgen, da lange Transporte für Bienen Stress bedeuten.

Schritt 3: Finde den richtigen Standort

Bezüglich des Standorts solltest du auf die Ausrichtung nach Süden oder Südosten achten - für eine frühe Sonneneinstrahlung. Außerdem sollten die Kästen vor Wind geschützt aufgestellt werden. In der Umgebung sollte es Blühpflanzen geben sowie eine Wasserquelle. Denn auch Bienchen sind hungrig und durstig. Es sollte außerdem genügend Platz zu öffentlichen Wegen und Nachbar:innen sein. Ein wichtiger Punkt ist auch die langfristiige Verfügbarkeit des Ortes, an dem du die Bienenkästen aufstellen willst. Das solltest du im Vorfeld abklären, da sie bei einer Mietwohnung (Dach oder Balkon) vielleicht nicht gegeben ist.

Schritt 4: Grundausstattung beschaffen

Was brauche ich?

  • Bienenschleier und Jacke oder Imkeranzug
  • Bienenbesen
  • Smoker
  • Bienentabak und Anzünder
  • Stockmeißel
  • Bienenbeute: 3 Zargen, Abdeckfolie, Rähmchen, Mittelwände, Boden, Absperrgitter  
  • Allergie-Notfallset
  • Imkerhandschuhe
  • Königinnenclip

Die Grundausstattung wird 600 bis 800 € kosten, was Schutzausrüstung, Werkzeug und Bienenkästen umfasst. Außerdem kostet ein Bienenvolk etwa 180 € und für Futter, Medikamente und Ersatzteile kommen laufende Kosten in Höhe von 100 bis 200 € pro Jahr auf dich zu, für zum Beispiel Waben und Rähmchen. Die Honigschleuder kannst du auch mieten. Unter anderem sind Honigschleudern, Abfüllmaschinen und Etikettiergeräte fördermittelfähig, Beuten und Smoker und andere Verbrauchsmaterialien dagegen nicht.

Du benötigst außerdem genügend Stauraum, etwa 1,5 bis zwei Quadratmeter pro Volk. Starten solltest du mit 2 bis 3 Völkern. Zwei Völker sind besser, um sie vergleichen zu können. Außerdem kann es passieren, dass eines stirbt, sodass man im Notfall noch das zweite hat. Zudem können die Bienen sich Ressourcen teilen. Ein starkes Volk kann ein schwaches mit Brutwaben zum Beispiel unterstützen.

Wie komme ich nun an ein Bienenvolk?

Es gibt 3 Möglichkeiten: ein Ablegervolk, ein Wirtschaftsvolk oder ein Kunstschwarm.

Ablegervölker haben 3 bis 6 ausgebaute Waben mit Brut, Pollen und Futter. Sie sind meistens ab April erhältlich, wenn er im Vorjahr gebildet wurde. Dann wirft er auch im ersten Jahr eine erfolgreiche Ernte ab. Günstiger sind Ableger ab Mai oder Juni des laufenden Jahres und im ersten Jahr für dich entspannter, um am Anfang in die Imkerei einzusteigen, weil sie noch nicht so viel ausschwärmen.

Wirtschaftsvölker schwärmen dagegen viel. Schwarmkontrollen sind im Frühjahr erforderlich und arbeitsintensiv, sodass es kein entspanntes erstes Jahr mit deinen Bienen wird, auch wenn du dann schon direkt Honig schleudern kannst.

Man kann einem Bienenschwarm auch eine Königin hinzusetzen, der somit künstlich erzeugt wird. Was du vermeiden solltest, ist, deine Bienen zu bestellen, weil das für sie viel Stress bedeutet. Sie lokal zu besorgen, ist die bessere Alternative und ist über Imkervereine möglich. Eine Königin sollte diesjährig oder einjährig sein. Der neue Standort muss 3 km vom alten entfernt sein, damit sie nicht dorthin zurückfliegen.  

Welche Bienenzüchtung ist die beste?

Die Carnica ist die weitverbreitetste Züchtung und sanftmütiger als die dunkle Biene, die in Deutschland heimisch ist. Sie wurde zurückgedrängt und ist stechfreudiger. Sie entwickelt sich im Frühjahr zudem langsamer als die Carnica.

Bienenbeute Quelle: Pixabay
Bienenbeute Quelle: Pixabay

Schritt 5: Melde deine Bienen an

Du solltest ein Gesundheitszeugnis für dein Bienenvolk haben, wenn du es gekauft hast. Sei es ein Ableger- oder ein Wirtschaftsvolk. Denn deine Imkerei musst du dem Veterinäramt melden. Dieses ist nämlich für die Seuchenbekämpfung zuständig, was Bienenkrankheiten einschließt. Daher muss die lokale Behörde wissen, wo und welche Bienenvölker es gibt. Das Gesundheitszeugnis belegt, dass deine Bienen frei von Krankheiten wie der Amerikanischen Fallbrut und der Varroamilbe sind.

Eine Gewerbeanmeldung ist nicht erforderlich, weil die Imkerei als landwirtschaftlicher Betrieb gilt. Es ist erst ein Gewerbe anzumelden, wenn mehr als 50 Prozent der Umsätze aus der Vermarktung und Lieferung entstehen, mehr als ein Drittel dazugekauft wird oder die Direktvermarktung nicht mehr regional ist (> 100 km) - ähnlich wie bei einem Hofladen. Den Gewinn der Fremdprodukte musst du gesondert ermitteln.

Ab einer Größe von 70 Völkern musst du auch eine Gewinnermittlung durchführen. Der Gewinn ist dann einkommensteuerpflichtig. Auf Honig fällt 7 Prozent Umsatzsteuer, wenn du nicht gerade Gebrauch von der Kleinunternehmerregelung machst. Dementsprechend ist die Anmeldung beim Finanzamt erforderlich. Bis zu 30 Völker sind einkommensteuerfrei, alles darüber hinaus wird pauschal versteuert.

Schritt 6: Entwickle ein Hygienekonzept

Neben dem BGB musst du in der Imkerei die Lebensmittelhygieneverordnung und die Lebensmittelkennzeichnungsverordnung beachten sowie die Bienenseuchenverordnung und die Bienenschutzverordnung. Denn Hygiene ist auch in der Imkerei als Lebensmittelbetrieb absolut wichtig. Dazu benötigst du ein HACCP-Konzept. Als Hobby-Imker:in ist es allerdings ausreichend, sich an die Gute Hygienepraxis zu halten. Denn es geht darum, Lebensmittelsicherheit für Verbraucher:innen zu gewährleisten. Dazu nimmt das Veterinäramt deine Lagerräume und Produktionsstätten ab.

Was musst du also für eine gute Hygienepraxis beachten?

  • Schutzkleidung sollte stets auf die Funktionstüchtigkeit geprüft und nach jeder Benutzung gesäubert und desinfiziert werden
  • Lagerräume müssen trocken, kühl und sauber sein
  • Geräte und Maschinen, die mit Honig in Kontakt kommen, müssen auch sauber sein, um eine Kontamination des Honigs zu vermeiden
  • Dein Schleuderraum benötigt abwaschbare Böden und Wände. An sich kann deine Küche auch als Schleuderraum dienen, muss dafür aber richtig ausgestattet werden.
  • Du benötigst ein separates Waschbecken mit Seife und Papiertüchern statt Stoffhandtüchern
  • Räume benötigen dicht schließende Türen
  • Fenster müssen mit Insektengittern ausgestattet werden
  • Dokumentation von Temperaturen
  • Chargenrückverfolgung

Qualitätskriterium Naturbelassenheit - wie aussagekräftig ist sie?

Qualitätsgarantie bedeutet, dass der natürliche HMF-Wert von 2 mg pro Kilo möglichst erhalten bleiben sollte. Der HMF-Wert steigt pro Jahr um 2 bis 3 mg an. Dieser Wert an Hydroxymethlyfurfural ist also von Natur aus sehr niedrig und erhöht sich, wenn der Zucker im Honig zersetzt wird, was durch Hitze passiert. Honig kann also wärmegeschädigt sein. Die Naturbelassenheit ist nämlich ein Hauptkriterium für Premiumhonig, da wichtige Aromen und die antibakteriellen Enzyme durch Hitze bzw. Wärme zerstört werden. Dies passiert bereits ab Temperaturen von 40 Grad über mehrere Tage hinweg.  Der Wert ist nicht uninteressant für deinen Honig. Denn du darfst diesen nur als “echten Deutschen Honig” mit Premium-Qualität ausweisen, wenn der HMF-Wert 15 mg/kg nicht überschreitet. Ist er höher als 40 mg, kannst du den Honig nur noch als Backhonig verkaufen.  

Bevor der Honig in den Verkauf gehen kann, muss er entkristallisiert werden, was über Wärmezufuhr passiert. Dabei bietet sich warme Luft in einem Wärmeschrank an oder ein Wasserbad. Spezielle Geräte, die auf einer Platte nur eine dünne Schicht Honig schmelzen, sind zwar teuer in der Anschaffung, aber auch sehr schonend und effizient, da der Wärmekontakt nur sehr kurz ist und sich kein HMF dabei bildet. Du solltest darauf achten, dass keine Nachwärme entsteht, sondern aktiv gegenkühlen, außerdem keine Mikrowelle benutzen und auch nicht den Honig hinterher im Glas erwärmen.

Die HMF-Bildung wird zudem beschleunigt, wenn der Honig über 18 Grad gelagert wird, wenn es sich um eine saure Sorte Honig handelt mit einem höheren pH-Wert oder um eine mit hohem Fruchtzuckeranteil oder wenn der Wassergehalt hoch ist. Für Premiumhonig darf der Wassergehalt nicht höher als 18 % betragen. Honig mit einem höheren Wasseranteil ist gärungsanfällig. Gegärter Honig kann aber immer noch zum Backen und Kochen verwendet werden.

Durch die Bienen kommen Säure und Enzyme in den Honig. Dazu gehört die Invertase, die Zucker spaltet. Der Invertase-Wert muss bei 64 Einheiten pro Kilo liegen. Da es sich um ein wärmeempfindliches Enzym handelt, ist seine Aktivität besonders hoch, wenn der Honig kaum wärmebehandelt ist. Eine niedrigere Enzymaktivität kann allerdings auch sortenbedingt sein. Das Kriterium ist somit nicht eindeutig auf Naturbelassenheit hinweisend.

Allerdings gehen Verbraucher:innen davon aus, dass Honig ein Naturprodukt ist, weshalb es Kriterien für seine Naturbelassenheit geben muss. Importierter Honig wird aus Kostengründen häufig mit Invertzucker gestreckt und ist dann natürlich ein stark verarbeitetes Produkt.

Hier sei allerdings darauf hingewiesen, dass er als Naturprodukt auch Allergien auslösen kann. Beispielsweise sollten immungeschwächte Menschen besser keinen Honig essen. Zudem ist Honig nicht gesünder als andere zuckerhaltige Lebensmittel auch, nur weil es sich um ein Naturprodukt handelt. Bei der Verbraucherzentrale findest du mehr Informationen.

Achtung neue Hygieneverordnung ab Juni 2026!

Ab dem 14. Juni 2026 gilt eine neue Hygieneverordnung. Und zwar darf gefilterter Honig nur noch als Backhonig gekennzeichnet werden, um Verbraucher:innen vor stärker verarbeiteten Sorten besser zu schützen.

Allerdings ist die Bezeichnung irreführend, weil gefilterter Honig nicht automatisch schlechter ist – es sei denn, das Naturbelassenheitskriterium ist zentral für die Bewertung. Vielmehr verschwimmt hier die Grenze zwischen gefiltertem Honig und mit Zuckersirup gestreckten Sorten.

Auch ob der Pollen entfernt wurde, ist ein wenig aussagekräftiges Kriterium. Was wichtiger ist, ist dass der Honig nicht verunreinigt ist. Trotzdem war es zum Beispiel bislang verboten, ultragereinigte, sirupartige Sorten als Backhonig zu verkaufen und einzuführen, was nun wieder möglich wird. Mehr dazu liest du im Presseportal.

Zudem muss mit Prozentangaben angegeben werden, aus welchen Ländern der Honig stammt. Weitere Angaben, die auf deinen Etiketten stehen müssen, sind das MHD (Monat/Jahr), das bis zu 24 Monate betragen kann. Allerdings ist er danach noch essbar. Die Haltbarkeit von wasserreicheren Sorten sollten kürzer angegeben werden. Außerdem die Chargennummer und weitere Zusatzstoffe.

Schritt 7: Nutze ein ERP-System für deine Vermarktung

Für Lebensmittel wie Honig benötigst du eine Chargenrückverfolgung und Etiketten. Andere wichtige Feature können die automatische Rechnungsschreibung und die Verrechnung von Gläserpfand sein sowie flexible Zahlungsmethoden und optimierte Routen für eine mögliche Auslieferung. Das Stichwort ist hier automatisch. Je nachdem, wie groß dein Aufwand und deine Kundengruppe ist, kann sich die Investition in eine ERP-Software lohnen. FrachtPilot unterstützt deinen Betrieb u.a. mit:

Auf unserer Website findest du ausführlichere Informationen über die Funktionen von FrachtPilot.

Lohnt sich eine Imkerei?

Am Anfang sollte die Erwartung weniger auf den Umsatz gelegt werden, sondern vielmehr auf die Erfahrung und das Wissen und den Zugewinn beim praktischen Umgang mit den Bienen. Kleinere Ernten sind erst ab dem 2. Jahr realistisch und große Ernten erst im dritten.

Um herauszufinden, wie lohnenswert eine Imkerei ist, kann man den ROI berechnen. Lies in unserem Blog eine ausführliche Erklärung des Return on Investments. Bei Investitionen von 1100 € ist der Return On Investment (ROI) nach 2,5 Jahren erreicht.

Denn man hat bei 2 bis 3 Bienenvölkern 200 € laufende Kosten pro Jahr bei einem Ertrag von etwa 25 Kg Honig im Jahr, den man für 8€/Kg verkaufen kann.

Man kommt so auf einen Jahresumsatz von 600 € und einen Gewinn von 400 €. Die Direktvermarktung kann für einen kürzeren Zeitraum sorgen.

Fazit

Die Imkerei erfordert viel Geduld und Hingabe und am Anfang auch Investitionen. Die Direktvermarktung kann den Break-Even-Point verkürzen, macht aber gegebenenfalls auch eine Gewerbeanmeldung erforderlich. Wenn du dafür noch auf der Suche nach einem ERP-System bist, schau bei uns vorbei, teste FrachtPilot kostenlos oder lerne uns in einem kostenlosen Webinar kennen. Wir freuen uns auf dich!